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Offener Brief zur Urheberrechtsnovelle.

 


 

Urheberrechts Novelle:

Die Diskussion vom 11. Oktober mit Eva Blimlinger (Die Grünen), Alexander Dumreicher-Ivanceanu (Fachverband der Film- und Musikwirtschaft), Katharina Kucharowits (SPÖ), Johannes Margreiter (Neos) und Eva Spreitzhofer(Regisseurin, Drehbuchautorin) moderiert von  von Thomas Trenkler (Kurier) finden Sie hier:

Facebook.com/interfacefilm

Wir bedauern die technischen Störungen bei der Übertragung und auch bei der Aufzeichnung und möchten uns dafür hier entschuldigen.

Die Begutachtungsfrist endet mit 13. Oktober 2021

 


 

Veranstaltung zur Urheberrechts-Novelle – 11.10.2021

Liebe Kolleg*innen und Freund*innen!

Am 11. Oktober 2021 um 18:30 Uhr findet im mica-Seminarraum in Wien 7, Stiftgasse 29, eine Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen der Filmwirtschaft und Parlamentarier*innen zur Urheberrechts-Novelle statt.

Der Entwurf zur Urheberrechts-Novelle der österreichischen Bundesregierung hat für viel Gesprächsstoff gesorgt. Die Begutachtungsfrist endet am 13. Oktober. EU XXL Film/Interface Film möchten davor die Gelegenheit nutzen, eine breit angelegte politische Diskussion zur Novelle zu initiieren.

Eva Blimlinger (Die Grünen), Alexander Dumreicher-Ivanceanu (Fachverband der Film- und Musikwirtschaft), Katharina Kucharowits (SPÖ), Johannes Margreiter (Neos) und Eva Spreitzhofer (Regisseurin, Drehbuchautorin) werden unter der Moderation von Thomas Trenkler (Kurier) diskutieren und sich den Fragen aus dem Publikum stellen.

Die Veranstaltung wird zudem live auf Facebook übertragen: https://fb.me/e/lFeLHurPD

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich, die Teilnehmer*innen-Zahl ist begrenzt. Anmeldung unter paul.zajacz@eu-xxl.at.

Bitte beachten Sie die 2,5-G-Regel und die MNS-Pflicht in Innenräumen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Interesse!

Das Team von Interface Film/EU XXL Film



SCHNITTSTELLE FILM

Der Kreativsektor ist einer der wichtigsten europäischen Wirtschaftsfaktoren. Und im Gegensatz zu anderen Sparten wächst er stetig. Kunst und Kultur sind außerdem verbindend und gleichzeitig identitätsstiftend für Europa. Dennoch ist die Lebens- und Arbeitssituation für viele Kreative kritisch.
Gerade in der Filmbranche ist grenzüberschreitendes Zusammenarbeiten normal – sei es in Form von Ko-Produktionen, durch Drehs in anderen Ländern oder die Distribution der Filme in andere Märkte.

Immer mehr wesentliche Entscheidungen, die die Filmbranche betreffen, werden nicht mehr auf nationaler Ebene getroffen. Deshalb ist es für den Filmsektor essentiell, auf europäischer Ebene faire Rahmenkonditionen zu erzielen, was Arbeitsbedingungen, Versicherungs- und Vertragsstrukturen, Gender Equality, Mindestvergütung und Vertriebsmöglichkeiten betrifft.

Die nationalen Interessensverbände können diese zusätzlichen Herausforderungen kaum bewältigen. Es bedarf einer europäischen Solidarisierung der Branche und einer weiterführenden Professionalisierung, um den Dialog mit Brüssel aufrecht zu erhalten und die angestrebten Ziele zu erreichen.

Vor diesem Hintergrund wurde im November 2018 die Schnittstelle Film von EU XXL FILM ins Leben gerufen: Eine professionalisierte Schnittstelle für (österreichische) Filmschaffende nach Europa. Die langjährige Erfahrung von EU XXL FILM Obfrau Mercedes Echerer im EU-Parlament ist dabei eine wichtige Unterstützung.

Sie fungiert als Schnittstelle zwischen österreichischer, europäischer und ggf. internationaler Ebene und kanalisiert relevante Informationen zwischen den einzelnen Verbänden und Akteuren.

Die Aufgaben der Schnittstelle sind:

  • Kontinuierlicher Informationsfluss zwischen den Urhebern- und Leistungsschutzverbänden in Österreich
  • Aufbau der Kommunikation mit den relevanten Schwesternverbänden in den EU-Mitgliedsländern
  • Informationsaustausch zwischen den österreichischen und relevanten Schwesternverbänden in den EU-Mitgliedsländern
  • Zu relevanten Rechtsrahmen Stellungnahmen vorbereiten, intern wie für die Politikebene
  • Recherche und Aufbereitung des relevanten, konkreten Datenmaterials (z. B. Studien)
  • Einholen von Best-Practice-Modellen, ggf. mögliche Adaptionen für österreichische Gegebenheiten
  • Anlaufstelle für Fragen und Anregungen aus der heimischen Branche. z.B. „die soziale Agenda“
  • Quartalstreffen der Branche mit geladenen Experten
  • 1-2 größere Konferenzen / Veranstaltungen im Jahr

 

KONTAKT

EU XXL FILM – Forum for European Film
Schrankgasse 12/3
A-1070 Wien

office@interface-film.com



PETITION – FAIR TRADE IN FILMMAKING

Zum Lesen auf Vorschaubild oder hier klicken (pdf)